DAS KANN SONNENSCHUTZ.

Leben mit Komfort

MIT DER SONNE BESSER LEBEN

Der Mensch baut seit jeher Behausungen für seinen Komfort. Nie zuvor verbrachte er wie heute bis zu 90 % seiner Zeit in Räumen und nie zuvor war es daher wichtiger den Komfort zu planen.

 

Wurde der Komfort in den letzten Jahrzehnten häufig durch Einsatz von Energie sichergestellt, kommt es im Zuge der Klima- und Energiediskussion zu einer Rückbesinnung und zur Nutzung passiver Methoden zur Sicherung der Behaglichkeit.

 

Dieser Komfort sichert einerseits die Leistungsfähigkeit der Bewohner und Nutzer, und er sorgt andererseits aber auch für einen hohen Erholungswert.

 

In den letzen 50 Jahren haben sich durch Glas als bevorzugtes Fassadenmaterial, Leichtbauweise und vor allem durch die Möglichkeiten der Haustechnik (Heizung, Lüftung, Klima) die Gebäudekonzepte wesentlich geändert. Die Gebäudehülle verlor immer mehr ihre Funktion der Komfortsicherung – das mussten Heizungs-, Lüftungs- und Klimageräte sowie der Einsatz von Kunstlicht übernehmen.

NEUE ZEITEN BRAUCHEN NEUE KONZEPTE

In Zeiten der Energieeffizienz und des Klimawandels liegt es jedoch nahe, den geforderten Komfort nicht ausschließlich durch Gebäudetechnik zu erreichen, sondern vor allem durch passive Maßnahmen, die diesen Komfort sichern und zugleich den Einsatz von Energie vermeiden.

 

Neue Gebäudekonzepte wie das Passivhaus, das Null-Energiehaus oder das Aktivhaus beweisen, dass hoher Komfort keineswegs hohen Energiebedarf erfordert – aber in allen Fällen ein funktionierender Sonnenschutz für die Behaglichkeit Grundvoraussetzung ist!

 

Sonnenschutzsysteme tragen ganz wesentlich zum thermischen Komfort bei, da sie die  Überwärmung von Räumen verhindern und für angenehme Oberflächentemperaturen im Bereich von kalten Bauteilen (Glasflächen) sorgen.

 

Blendschutzsysteme und Tageslichtsysteme sorgen für den nötigen visuellen Komfort, indem sie Tageslicht nutzen, aber störende Blendung eliminieren und dennoch den Bezug zur Außenwelt aufrecht erhalten können.

Fakten betreffend Komfort

  • Sommerliche Überwärmung lässt sich vor allem durch passives Kühlen vermeiden; die Raumtemperaturen effektiv beschatteter Räume liegen um 5 - 10° unter den Außentemperaturen womit die Komfortgrenze von 27°C auch ohne Klimageräte in der Regel nicht überschritten wird!
    Quelle: Gebäudesimulation für den Standort Wien des Europäischen Sonnenschutzverbandes, ÖNORM B8110-3

  • Dicht schließende Innen- und Außenbeschattungen reduzieren die Kältestrahlung (Strahlungsasymmetrie) von Verglasungen und sorgen für winterliche Behaglichkeit.
    Quelle: Fraunhofer Institut

  • Die Qualität des Tageslichtes kann durch Kunstlicht nicht ersetzt werden. Sonnenschutzprodukte mit Tageslichtnutzung bringen den Tag und damit natürliches Licht ins Gebäude - Tageslicht belebt Körper Geist und Seele!

  • Blendung stört die visuelle Wahrnehmung, die Leistungsfähigkeit und die Motivation - ganz besonders bei Bildschirmarbeit. Blendschutz bewahrt wie eine Sonnenbrille das Auge vor übermäßig viel Licht und reduziert störende Kontraste.